# Prototyp-Konzept-Format — i2s-prototyp-konzept (curated extract) Curated from `plugin-shared/export-formate.md` — `` block. ## Schema fuer `## Prototyp-Konzept` Sektion ```markdown ## Prototyp-Konzept _Version [V1/V2/...] vom [Datum]_ _Vorgaengerversion: [V vom ] / Keine - Neuerstellung_ _Experiment-Status: [durchgefuehrt am | steht noch aus]_ ### Gewaehlte Idee **Titel:** [Kurzer, beschreibender Titel] **Beschreibung:** [2-3 Saetze: was es ist, fuer wen, warum gewaehlt] **Begruendung der Auswahl:** [1-2 Saetze: warum diese und nicht die anderen 4] **Rollenpassung:** [Builder / Coach / Kurator / Erklaerer / Gastgeber — mit 1-Satz-Begruendung] ### Verworfene Ideen _(aus Ideen-Werkstatt)_ | Idee | Kurzbeschreibung | Verworfen weil | |------|------------------|----------------| | [Idee 2] | [...] | [Grund] | | [Idee 3] | [...] | [Grund] | | [Idee 4] | [...] | [Grund] | | [Idee 5] | [...] | [Grund] | ### Prototyp-Definition - **Typ:** [App / Service / Kurs / Workshop / Community / Content-Format / Physisches Produkt / ...] - **Kernfunktionen (3-5):** 1. [Funktion 1] 2. [Funktion 2] 3. [Funktion 3] 4. [Funktion 4] _(optional)_ 5. [Funktion 5] _(optional)_ ### Scope IN — was gebaut wird - [Konkret 1] - [Konkret 2] - [Konkret 3] ### Scope OUT — was bewusst NICHT gebaut wird - [Konkret 1] - [Konkret 2] - [Konkret 3] ### User Flow (3-5 Schritte) 1. [Schritt 1: Nutzer macht / sieht / erlebt ...] 2. [Schritt 2: ...] 3. [Schritt 3: ...] 4. [Schritt 4] _(optional)_ 5. [Schritt 5] _(optional)_ ### Erkenntnisse aus dem Experiment _(wenn durchgefuehrt)_ - [Was bestaetigt wurde] - [Was widerlegt / angepasst wurde] - [Was ueberraschend war] ### Offene Punkte - [ ] [Nur wenn geparkte Gedanken vorhanden] ``` ## Schreibregeln 1. **Versions-Header + Experiment-Status** beide Pflicht. 2. **Verworfene-Ideen-Tabelle**: alle 4 verworfenen Ideen mit Verworfen-weil-Grund. Nicht weglassen — die Begruendung zeigt, dass die Auswahl bewusst war. 3. **Kernfunktionen 3-5**: nicht weniger (zu thin), nicht mehr (Scope-Creep). Wenn der Nutzer 7 Funktionen nennt: 2 in Scope-OUT verschieben. 4. **Scope IN + Scope OUT** je 3 konkrete Punkte. Beide Listen mit echten Items, nicht "nichts Weiteres". 5. **User Flow** als nummerierte Liste, max 5 Schritte. Jeder Schritt aus Nutzer-Perspektive ("Anna sieht ..." / "Anna macht ..."). 6. **Erkenntnisse aus Experiment** nur wenn durchgefuehrt — sonst Block weglassen, nicht leer lassen. ## Beispiel (Auszug, gefuellt) ```markdown ## Prototyp-Konzept _Version V1 vom 2026-05-19_ _Vorgaengerversion: Keine - Neuerstellung_ _Experiment-Status: durchgefuehrt am 2026-05-15 (8 Interviews + 14-Tage-Pilot)_ ### Gewaehlte Idee **Titel:** Nachbarschafts-Tauschkarten "Hausflur-Set" **Beschreibung:** Ein gedrucktes 4-Karten-Set ("Suche", "Biete", "Frage", "Termin") + minimaler Pinboard-Sticker, der eine Tauschtafel im Hausflur etabliert — ohne App, ohne Account. **Begruendung der Auswahl:** Die Interviews zeigten App-Schwelle = real (6 von 8 Bewohnern). Karten-Set ist die einzige der 5 Ideen, die diese Schwelle aktiv umgeht. **Rollenpassung:** Kurator + Gastgeber — Founder produziert das Set und betreut Hausverwaltungen, baut nicht selbst eine Plattform. ### Verworfene Ideen | Idee | Kurzbeschreibung | Verworfen weil | |------|------------------|----------------| | Whatsapp-Templates | Vorgefertigte Gruppen-Nachrichten | Bestehende Whatsapp-Gruppen scheitern an Pflege, nicht an Templates | | Hausverwaltungs-App | App fuer Hausverwaltungen zur Bewohner-Koordination | Hausverwaltung als Distributions-Hebel ja — aber App ist genau die Schwelle, die wir umgehen wollen | | Quartiers-Newsletter | Monatlicher gedruckter Newsletter pro Hausgemeinschaft | Pflege-Aufwand zu hoch fuer Nebenprojekt-Zeitbudget | | Tauschboersen-Workshop | 2h-Workshop-Format fuer Hausgemeinschaften | Skaliert nicht ohne Founder-Praesenz vor Ort | ### Prototyp-Definition - **Typ:** Physisches Produkt + Service-Komponente (Distributions-Onboarding fuer Hausverwaltung) - **Kernfunktionen:** 1. 4-Karten-Set (Suche / Biete / Frage / Termin) 2. Pinboard-Sticker als Tafel-Markierung 3. Kurz-Onboarding-Karte fuer Hausverwaltung 4. Optional: einseitige Bewohner-Erklaerung ### Scope IN - Print-Produktion: Standard-Karten-Format, 4 Designs, A6. - Hausverwaltung-Pitch-Material (1-Pager, 1 Beispielfall). - Erste 5 Pilot-Haeuser in Leipzig. ### Scope OUT - App, Website, digitale Komponente. - Bezahlung / Marketplace-Funktionen. - Skalierung > 50 Parteien pro Haus. - Nationale Distribution. ### User Flow 1. Hausverwaltung erhaelt Pitch-Pager + Bestaetigung, Tafel im Hausflur erlauben. 2. Bewohner sehen Tafel + Karten-Set im Hausflur, koennen sich Karten kostenlos nehmen. 3. Bewohner schreibt Karte ("Suche Bohrmaschine, Sa 15h") + pinnt sie an die Tafel. 4. Interessierte Nachbarn antworten direkt vor Ort oder via Anruf/SMS auf der Karte. 5. Tausch findet statt — keine App, kein Account, keine Friction. ### Erkenntnisse aus dem Experiment - App-Schwelle ist real (6/8 Interviews bestaetigt). - Hausverwaltung als Tueroeffner funktioniert (3 von 3 angefragten Verwaltungen sagten ja). - UEBERRASCHUNG: Bewohner > 60 nutzten die Karten haeufiger als Bewohner < 40 (im Pilot 5 von 8 Karten-Nutzungen). ``` --- **Master version:** `plugin-shared/export-formate.md`. Drift-check via `plugin-shared/drift-check.sh`.